MdL Rainer Ludwig: „Förderung sichert Wasserversorgung und Abwasserinfrastruktur in unseren Kommunen.“
Kulmbach / Wunsiedel. Auch im Jahr 2026 profitieren die Kommunen in den Landkreisen Kulmbach und Wunsiedel im Fichtelgebirge in erheblichem Umfang von Förderprogrammen aus dem bayerischen Umweltministerium. Die für dieses Jahr bereitgestellten Fördermittel zeigen eindrucksvoll, welchen Stellenwert die Wasser- und Abwasserförderung RZWas für die kommunale Infrastruktur im ländlichen Raum hat.
Insgesamt fließen über 6,16 Millionen Euro an Förderungen in die beiden Landkreise. Die Auszahlungen erfolgen Anfang sowie Mitte des Jahres 2026. Neben Sanierung und Erneuerung werden auch zukunftsfähige Strukturen in der Wasserversorgung unterstützt.
Im Landkreis Kulmbach beläuft sich die Fördersumme auf rund 4,3 Millionen Euro. Presseck erhält mit insgesamt 2 Millionen Euro die höchste Fördersumme im Landkreis. In die Marktgemeinde Wonsees fließen rund 630.000 Euro, während Mainleus mit knapp 600.00 Euro unterstützt wird. Weitere Mittel gehen unter anderem an Stadtseinach und Thurnau.
Der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge erhält knapp 1,9 Millionen Euro an RZWas-Fördermitteln. Besonders deutlich profitieren dabei die Stadt Arzberg mit einer Million Euro sowie der Markt Thierstein mit rund 500.000 Euro. Weitere Fördermittel gehen an die Kommunen Marktleuthen und Wunsiedel, die damit wichtige Investitionen in ihre Wasser- und Abwasserinfrastruktur umsetzen können.
„Ich habe mich in den vergangenen Monaten konsequent dafür eingesetzt, dass die Kommunen in meinem Stimmkreis bei der RZWas-Förderung berücksichtigt werden. Dabei stand ich in engem Austausch mit Umweltminister Thorsten Glauber und habe die Anliegen unserer Städte und Gemeinden gezielt eingebracht“, erklärt MdL Rainer Ludwig.
„Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sind die Lebensadern unserer Städte und Gemeinden. Sie gehören zur kritischen Infrastruktur und sind für das tägliche Leben unserer Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Jeder Euro, der in unsere Wasserinfrastruktur investiert wird, ist eine Investition in Versorgungssicherheit, Gesundheit und Umweltschutz.“
Der Landtagsabgeordnete dankt in diesem Zusammenhang ausdrücklich Umweltminister Thorsten Glauber: „Seine große Fachkompetenz und unermüdliches Engagement stellen sicher, dass gerade ländliche Regionen die Unterstützung erhalten, die sie für eine stabile und zukunftsfähige Wasserinfrastruktur benötigen“, so Ludwig abschließend.
